Bassist*in gesucht

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Ohne sie geht in einer Band nichts: Bassit*innen bilden mit dem Schlagzeug das Fundament eines jeden Songs. Sie geben Beats an, stützen Riffs und Melodien und geben Musik oft die nötige Tiefe. Genau danach bist du auf der Suche? Nach einem Teil deines musikalischen Fundaments? Dann bist du hier bei mukken genau richtig! Finde Bassist*innen aus deiner Nähe und startet euer neues Projekt:

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Du bist auf der Suche nach einer/einem Bassist*in? Wir bieten dir zahlreiche Optionen, Produkte und Werkzeuge, die dich bei der Suche nach dem/der richtige*n Bassist*in untersützen. Außerdem erfährst du hier vieles Interessantes über das Instrument Bass, z.B welcher Bass zu dir passt, was ein*e Bassist*in können muss oder warum ein Bass 4 Saiten hat.

  1. So findest du eine*n passende*n Bassist*in
  2. Wichtige Key-Facts und Fragen

Wie finde ich eine*n passende*n
Bassist*in?

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Wichtige Key-Facts und Fragen

Unter Bassist*in versteht man meist Musiker*innen, die das Instrument Bass spielen. Es gibt jedoch auch die Tonlage Bass. Hinter dem Begriff können also auch Sänger*innen stecken. Diese werden jedoch selten als Bassist*innen bezeichnet als die Instrumentalist*innen. In einer Band bilden Bassist*innen gemeinsam mit Schlagzeuger*innen das Fundament und sind aus einer Band-Konstellation kaum wegzudenken.

Viele vergleichen den Bass mit einer Gitarre und wundern sich über die fehlenden Saiten. Denn im Gegensatz zu einer Gitarre hat ein Bass “nur” vier Saiten mit der Stimmung E-A-D-G, also den vier tiefsten Saiten einer Gitarre.

Das hat jedoch einen guten Grund, denn ein Bass hat einen ganz anderen Klang und auch andere Aufgaben als eine Gitarre. Die Saiten beim Bass sind meisten auch etwas dicker als Gitarrensaiten, unter anderem weil sie eine ganze Oktave tiefer gestimmt werden. Es gibt auch Bässe mit fünf Saiten, die besonders in den 70ern Trend und von vielen virtuosen Bassist*innen gespielt wurden. Meistens wird ein fünfsaitiger Bass eher von Fortgeschrittenen gespielt.

Bassist*innen können sowohl als Solo-Musiker*in als auch in einer Band unterwegs sein. Oft findet man Bassist*innen in Bands, wo sie das Fundament des Songs bilden und “tight” mit dem Schlagzeug zusammen spielen. Dabei fungiert er als eine Art Brücke zwischen Rhythmus und Melodie. Neben Bands findet man Bassist*innen zum Beispiel auch in Orchestern, wie zum Beispiel im Rahmen eines Musicals im Orchestergraben.

Bassist*innen spielen, wie der Name es schon vermuten lässt: den Bass. Dabei wird zwischen der akustischen Bassgitarre, dem sehr geläufigen E-Bass und dem klassischen Kontrabass unterschieden. Manchmal werden auch Sänger*innen mit der Stimmlage Bass als Bassist*innen bezeichnet. Diese spielen in dem Sinne kein Instrument, in dem Fall ist die Stimme ihr Instrument.

An sich kann jede*r lernen, Bass zu spielen. Dabei sind aber – wie bei allem in der Musik – Talent und auch hier und da anatomische Gegebenheiten von Vorteil.

Bassist*innen mit kräftigen Händen haben es zum Beispiel leichter, die etwas dickeren Saiten zu spielen. Auch ein ausgeprägtes Rhythmusgefühl kann Bassist*innen, insbesondere in einer Band zu Gute kommen. Eine weitere tolle Eigenschaft von Bassist*innen ist das Gefühl für andere Musiker*innen und deren Instrumente. So können sie die Rolle des “tragenden Fundaments” noch besser füllen. Noten lesen zu können ist von Vorteil, aber kein Muss.

Diese Frage kann dir am besten jemand in einem Musikfachhandel beantworten. Du solltest vor dem Kauf eines neuen Bass auf jeden Fall einmal drauf gespielt haben. Schau dir die Haptik an, mach dich mit der individuellen Bauweise vertraut und entscheide erst dann, ob das dein Bass ist.

Das Fachpersonal in einem Musikfachhandel kann dir dabei qualifiziert zur Seite stehen. Davon, einfach einen Bass “blind” im Internet zu kaufen, möchten wir dir abraten. Wenn du Einsteiger*in bist, raten wir dir außerdem zu einem vier-saitigen Bass, fünf oder sechs Saiten kannst du dann ausprobieren, wenn du etwas gefestigter am Instrument bist.

In der Rockmusik sind meistens E-Bässe das Instrument der Wahl. Je nach Stil werden hier auch gerne Bässe mit fünf oder sogar sechs Saiten genutzt. Sehr beliebt bei Rock-Bassist*innen ist zum Beispiel der Fender Precision. Viele bekannte Rock-Bassist*innen haben außerdem mit Freude den Gibson Thunderbird gespielt.

Der Bass ist gemeinsam mit dem Schlagzeug das Fundament einer Band. Neben den melodischen Tiefen prägt der Bass somit auch Rhythmus und Spieldynamik. Er ist eine Art Brücke zwischen Melodie und Rhythmus und somit in einer Band kaum wegzudenken. Bassist*innen sollten besonders auf das Zusammenspiel mit den anderen Musiker*innen der Band achten – desto mehr das zusammen passt, desto “tighter” klingt die gesamte Band.

Wie oft du deine Bass-Saiten wechselst, kommt ganz darauf an, wie oft du spielst. Berufs-Bassist*innen wechseln ihre Saiten alle ein bis zwei Monate, manchmal sogar noch öfter. Jemand, der nicht viel spielt, kann hingegen auch mit einem Saitenwechsel alle paar Jahre auskommen. Im Schnitt würden wir dir raten, die Saiten mindestens einmal im Jahr zu wechseln.

Achte dabei auf den Klang: Klingen die Saiten stumpf oder sind die Töne nicht mehr ganz klar zu hören, ist es Zeit für einen Wechsel. Aber Vorsicht: Direkt nach dem Aufziehen können neue Saiten stumpf oder metallisch klingen. Deshalb ist es wichtig, dass du die Saiten nicht direkt vor einem Auftritt oder einer wichtigen Probe wechselst, sondern die neuen Saiten erst mal beim normalen Proben “einspielst”.

Es gibt zahlreiche tolle Bassist*innen auf dieser Welt. Wer der oder die Beste ist, kommt natürlich auch – wie immer in der Musik – auf den musikalischen Geschmack der Hörer*innen an. Es gibt jedoch einige Bassit*innen, die mit besonders ausgeprägter Technik oder einem eigenen Stil herausgestochen sind. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Paul McCartney (The Beatles)
  • Stuart (Stu) Hamm
  • Carol Kaye (Wrecking Crew)
  • Michael Peter Balzary alias Flea (Red Hot Chili Peppers)
  • Stanley Clarke
  • Billy Sheehan
  • John Entwistle (The Who)
  • John Deacon (Queen)
  • Ron Carter
  • Lemmy Kilmister (Motörhead)
  • Geddy Lee (Rush)
  • Jaco Pastorius
  • Gene Simmons (KISS)

Wie bei allen musikalischen Berufen können wir dir an dieser Stelle kein klassisches Durchschnittsgehalt nennen. Denn: Es kommt ganz darauf an, was du mit deinem Bass machst. Von einem recht durchschnittlichen Gehalt als Basslehrer*in bis zu hohen Beträgen, wenn du zum Beispiel mit deiner Band den Durchbruch schaffst, ist alles möglich. Auch als Studiomusiker*in oder in einem Orchester kannst du mit deiner Leidenschaft Geld verdienen.