Gitarrist*in gesucht

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Sie gehört zu den beliebtesten Instrumenten: die Gitarre. Ob akustisch am Lagerfeuer, rockig in einer Band oder als Begleitung deiner Singer-Songwriter-Songs – kaum ein Instrument ist so vielfältig wie die Gitarre. Gitarrist*innen sind gefragt und doch kann es schwer sein, die besten Gitarrist*innen für die Band, das Projekt oder als Begleitung zu finden. Hier auf mukken findest du eine Menge begabter Gitarrist*innen aus deiner Nähe:

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Du bist auf der Suche nach einer/einem Gitarrist*in? Wir bieten dir zahlreiche Optionen, Produkte und Werkzeuge, die dich bei der Suche nach dem/der richtige*n Gitarrist*in unterstützen. Außerdem erfährst du hier Interessantes rund um das Instrument Gitarre, z.B wie man Gitarrespielen lernt, welche die beste Gitarre ist, oder was man als Gitarrist verdienen kann.

  1. So findest du eine*n passende*n Gitarrist*in
  2. Wichtige Key-Facts und Fragen

Wie finde ich eine*n passende*n
Gitarrist*in?

Gitarrist*in finden

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Wichtige Key-Facts und Fragen

Grundsätzlich kann jede*r lernen, Gitarre zu spielen. Dennoch sind bestimmte Grundvoraussetzungen nützlich, um dir das Üben leichter zu machen. Zum einen solltest du eine gute Koordination haben, da deine Hände unterschiedliche Dinge zur selben Zeit tun müssen.

Deine Finger zu trainieren kann tatsächlich auch helfen, um bestimmte Griffe einfacher greifen zu können. Auch die grundlegende Musiktheorie und den Aufbau deines Instruments solltest du können. Noten lesen zu können ist eine gute Grundvoraussetzung, es geht aber auch ohne – denn oft wirst du sogenannte Tabs lesen.

Außerdem solltest du deine Gitarre stimmen können, ein gewisses Gefühl für Sounds und Rhythmus haben, die Dynamik eines Songs erkennen und gestalten sowie mit anderen Musiker*innen zusammenspielen können. Wie du als Anfänger am besten mit der Gitarre beginnst, haben wir dir übrigens hier zusammengefasst. Hier findest du außerdem gute Apps zum Gitarre lernen.

Gerade zu Beginn musst du nicht unbedingt viel Geld für eine teure Gitarre ausgeben. Es gibt auch gute Günstige für den Einstieg. Für den Einstieg eignet sich am besten eine Konzertgitarre, da die Saiten verhältnismäßig weich sind. Eine gute Konzertgitarre für den Einstieg ist zum Beispiel die Yamaha CX 40 Akustik Konzertgitarre oder, wenn es ganz günstig sein soll, das Clifton Konzert-Gitarren-Set.

Bei Kindern sollte außerdem auf die Größe geachtet werden, denn für sie gibt es spezielle kleinere Gitarren von ⅛ bis ⅞. Ebenfalls gut für den Einstieg geeignet sind Westerngitarren, gerade wenn du dich in diese Musikrichtung bewegen möchtest.

Am Anfang solltest du dich jedoch für eine 6-Saitige Westerngitarre entscheiden (Westerngitarren gibt es auch mit 12 Saiten), wie zum Beispiel die Yamaha F310. Natürlich gibt es auch E-Gitarren für Anfänger, wir würden dir aber immer raten, zuerst die Akustik-Gitarre zu beherrschen. Eine recht günstige gute E-Gitarre für den Anfang ist die Fender Squier Bullet Stratocaster HSS.

Für Kinder gibt es spezielle Gitarrengrößen. Wächst das Kind, wird auch eine größere Gitarre benötigt, bis es bei der “normalen” 4/4-Gitarre angekommen ist.

Wir empfehlen daher, für eine Kinder-Gitarre nicht zu viel Geld auszugeben oder sich die Gitarren zu leihen – zum Beispiel in der Musikschule, wo das Kind lernt Gitarre zu spielen. Bis zu einer Körpergröße von 1,10 m wird eine ⅛-Gitarre empfohlen, danach folgt eine ¼-Gitarre bis zu einer Größe von 1,30 m. Kinder von 1,20 m bis 1,40 m können auf einer ½-Gitarre spielen, von 1,30 bis 1,50 wird eine ¾-Gitarre empfohlen. Ist das Kind 1,40 m bis 1,60 m kann es bereits eine ⅞-Gitarre spielen, ab 1,60 m kann dann die “normale” 4/4-Gitarre her.

Außerdem würden wir zu einer Konzertgitarre raten, da die Nylonsaiten sanfter zu zarten Kinderhänden sind als die Stahlsaiten zum Beispiel einer Westerngitarre.

Welche Gitarre zu dir passt kommt auf verschiedene Kriterien an.

Das erste und mit das wichtigste: Welches Genre möchtest du spielen? Virtuos an der Konzertgitarre, als Akustik-Begleitung a la Singer-Songwriter oder doch rockig in einer Band? All das sind Kriterien, die sich auf deine Gitarre auswirken. Willst du sanfte Klänge erzeugen, starke Riffs spielen oder brauchst du vielleicht sogar mehr als den Standard?

Außerdem solltest du ehrlich mit dir sein – bist du noch Anfänger, lohnt sich das Investment in eine teure Gitarre noch nicht so wie bei jemandem, der oder die schon weiter fortgeschritten ist. Du bist schon eins mit deiner Gitarre? Dann lohnt es sich natürlich, etwas mehr für deine Gitarre auszugeben. Welche Gitarre es letztendlich wird kannst nur du entscheiden. Deshalb solltest du auch in ein Fachgeschäft gehen und verschiedenen Gitarren ausprobieren und spielen. Die, die sich gut anfühlt, ist deine.

Es gibt eine Menge Geschäfte, in denen du Gitarren kaufen kannst. Du solltest auf jeden Fall darauf achten, in ein Fachgeschäft mit guter Beratung zu gehen.

Die bekanntesten Anlaufstellen für eine neue Gitarre sind der Music Store und Thomann. Aber auch lokale Gitarren-Fachgeschäfte sind oft ein toller Ort, um eine neue Gitarre zu finden und überraschen manchmal mit echten Besonderheiten und Einzelstücken. Natürlich kannst du deine Gitarre auch online kaufen, dazu würden wir dir aber nicht raten – es sei denn, du bist sehr fortgeschritten oder hast die entsprechende Gitarre bei einer anderen Gelegenheit schon einmal spielen können.

Die Gitarre ist in ihrem Aufbau immer ähnlich. Auf dem hohlen Körper sitzt der Gitarrenhals mit dem Griffbrett und darüber der Kopf. Die meist sechs verschieden dicken Saiten sind vom Steg bis zum Kopf gespannt. Der Steg befindet sich unten auf dem Korpus der Gitarre, darüber ist das Schallloch. Auf dem Griffbrett befinden sich außerdem die sogenannten Bundstäbe. Den Punkt zwischen Hals und Kopf nennt man Sattel und am Kopf befinden sich die Stimmwirbel.

Wenn du dir ein Stimmgerät kaufen möchtest, hast du die Qual der Wahl. Es gibt mittlerweile eine riesen Auswahl an verschiedenen Stimmgeräten. Prinzipiell wird zwischen Clip-On Stimmgeräten und chromatischen Stimmgeräten unterschieden. Erstere sind speziell für Saiteninstrumente. Das Ganze schmälert deine Auswahl als Gitarrist*in also schon mal nicht.

Ein beliebtes Clip-On-Stimmgerät ist das Pitchclip von Korg. Aber auch das Martisan von Neuma oder das Belfort TuneMax sind gute Clip-On-Stimmgeräte. Bei den chromatischen Stimmgeräten haben das Korg TM-60 oder auch das Korg GA-2 die Nase vorn.

Wann du deine Gitarrensaiten wechseln musst, kommt ganz darauf an, wie oft du spielst. Ist deine Gitarre täglich in Gebrauch, sind nach spätestens drei Monaten neue Saiten fällig.

Zwei Monate sollten die Saiten aber in der Regel halten. Du kannst die Lebensdauer deiner Saiten auch verlängern, indem du sie richtig pflegst. Dafür wischst du sie regelmäßig mit einem Baumwolltuch ab. Solltest du dir einmal nicht sicher sein, ob deine Saiten schon so weit sind gewechselt zu werden, höre einfach ganz genau hin. Klingen die Saiten stumpf? Dann wird es Zeit für neue! Fällt das Stimmen schwer und die Saiten verstimmen sich sehr schnell? Auch hier heißt es: drauf mit den neuen Saiten.

Ein letzter Hinweis ist die Optik: Bei Rost oder sehr steifen Saiten sollten sie ausgetauscht werden. Und: Wenn du Saiten wechselst, wechsel immer alle Saiten – auch wenn es nicht alle “gleich nötig” haben. Übrigens: Welche Saiten am besten für deine E-Gitarre sind, verraten wir dir in diesem Blogartikel.

An sich kommt es nicht so oft vor, dass eine Gitarre neu bundiert werden muss. Manchmal kann es jedoch sein, dass die Bundstäbchen so weit abgenutzt sind, dass die Saiten anfangen, ein rasselndes Geräusch zu machen oder du nicht mehr sauber greifen kannst. Dann wird es Zeit, die Gitarre neu bundieren zu lassen.

In der Regel passiert das nur, wenn du ein altes Schätzchen oder eine Vintage-Gitarre ergattert hast. Deine neue Gitarre sollte eine ganze Weile ohne Neubundierung auskommen. Neu bundieren lassen kannst du deine Gitarre beim Gitarrenbauer deines Vertrauens.

Das tiefer Stimmen der Gitarre gibt dir im Großen und Ganzen einfach eine größere Range. Außerdem klingen viele Akkorde voller und kräftiger. Ob du deine Gitarre tiefer stimmst, ist eine Stil- und Geschmacksentscheidung und kommt natürlich auch darauf an, ob du in einer Band spielst oder deine Gitarre für andere Projekte nutzt.

Die Aufgabe von Gitarrist*innen kann ganz unterschiedlich sein. In einer Rockband zum Beispiel gehören sie zu den wichtigsten Instrumenten und geben den Songs ihren unverkennbaren Stil.

Meist wird dabei auf E-Gitarren mit starkem Sound und Riffs gesetzt. Als Gitarrist*in kann man hier bei manch einem Solo so richtig im Mittelpunkt stehen. In anderen Bands, zum Beispiel einer Pop- oder Folk-Band wird die Gitarre eher zur Begleitung, ist dabei aber nicht weniger wichtig. Manchmal gibt es sogar zwei Gitarrist*innen in einer Band, die sich gegenseitig ergänzen.

Gitarrennoten kannst du klassisch im Geschäft, online oder in Apps kaufen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Angebote für Noten und Tabs. In klassischen Musikgeschäften wirst du viele Notenbücher für die verschiedensten Genres finden.

Online findest du von A-Z alles und Apps haben meist sehr aktuelle Noten und Tabs. Empfehlen können wir dir den Music Store und Thomann, aber natürlich auch lokale Händler und Geschäfte. Online bekannt ist zum Beispiel Ultimate Guitar oder Guitar Pro Tabs. Auch Songsterr ist für die Suche nach Noten eine beliebte Anlaufstelle.

Der offensichtlichste Unterschied zwischen Gitarre und Bass ist die Anzahl der Saiten. Während ein Bass mit nur vier Saiten auskommt, hat die Gitarre sechs oder auch manchmal mehr Saiten. Außerdem klingt der Bass insgesamt deutlich dunkler, weicher und voller als eine Gitarre.

In einer Band gehört der Bass zum Fundament und gibt gemeinsam mit dem Schlagzeug oft den Rhythmus an, während die Gitarre –besonders die Leadgitarre – den Melodien und Soli Charakter gibt.

Natürlich kannst du als Gitarrist*in dein Geld verdienen. Ob als Gitarrist*in in einer Band, im Orchester, in einer Begleitband, als Studio-Musiker*in oder als Gitarrenlehrer*in – deine Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Beachte dabei aber: Der Beruf als Gitarrist*in ist kein geschützter Beruf, sprich: Jeder kann sich Berufs-Gitarrist*in nennen und muss keine entsprechende Ausbildung oder ein Studium haben. Das wissen viele, weshalb du umso mehr mit deiner Leistung überzeugen musst, um langfristig Erfolg zu haben.

Auch hier gilt wie bei allen Musik-Berufen: Die Range, wie viel du verdienen kannst, ist groß! Du kannst vom kleinen Nebenverdienst bis zum großen Hauptgehalt alles erreichen. Dabei kommt es einfach drauf an, ob du zum Beispiel nur Straßenmusik machst, als Gitarrenlehrer*in arbeitest, im Studio spielst oder mit einer Band tourst. Eine Zahl können wir dir nicht nennen, aber wir können dir sicher sagen: Ja, du kannst als Gitarrist*in deine Brötchen verdienen.

Natürlich ist die Antwort hierauf immer Ansichtssache, dennoch gibt es einige, die dafür bekannt sind virtuos an der Gitarre (gewesen) zu sein. Dazu gehören:

  • Jimi Hendrix
  • Frank Zappa
  • David Gilmour (Pink Floyd)
  • Les Paul
  • Jimmy Page (Led Zeppelin)
  • Mark Knopfler (Dire Straits)
  • B.B. King
  • Chuck Berry
  • Eddie Van Halen (Van Halen)
  • Eric Clapton
  • John Mayer
  • Slash (Guns’n’Roses)
  • Carlos Santana
  • Angus Young (AC/DC)
  • Brian May (Queen)
  • Keith Richards (Rolling Stones)
  • George Harrison (The Beatles)
  • Mateus Asato
  • Ichika Nito
  • Tim Henson
  • Keith Urban