Keyboarder*in gesucht

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Es ist eines der wohl vielseitigsten Instrumente: das Keyboard. Ob in einer Band, als Begleitung für Solomusiker*innen oder als Alleinunterhaltung: Ein Keyboard ist beim Wort “Livemusik” kaum wegzudenken. Du bist auf der Suche nach jemandem, der oder die so richtig in die Tasten hauen kann? Dann solltest du hier bei uns auf mukken auf jeden Fall fündig werden. Hier findest du talentierte Keyboarder*innen aus deiner Stadt, die genau zu deinem Projekt passen:

Top Städte zur Suche

Du bist auf der Suche nach einem/einer Keyboarder*in? Wir bieten dir zahlreiche Optionen, Produkte und Werkzeuge, die dich bei der Suche nach der/dem richtige*n Keyboarder*in unterstützen. Außerdem erfährst du hier Interessantes rund um das Instrument Keyboard, z.B wie man Keyboardspielen lernt, was das beste Keyboard ist oder wieviel ein Keyboarder verdient.

  1. So findest du eine*n passende*n Keyboarder*in
  2. Wichtige Key-Facts und Fragen

Wie finde ich eine*n passende*n
Keyboarder*in?

Keyboarder*in finden

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Wichtige Key-Facts und Fragen

Wie bei vielen anderen Instrumenten gilt auch beim Keyboard: Früh übt sich!

Beim Keyboard gibt es jedoch eine Besonderheit zu beachten: Gerade wenn im Kindesalter angefangen wird, lohnt es sich, zunächst klassisch Klavier spielen zu lernen und dann auf ein Keyboard umzusteigen. So prägen sich wichtige Basics früh ein und Kinder werden nicht mit der technischen Komplexität eines Keyboards überfordert.

Der Umstieg aufs Keyboard ist dann außerdem einfacher, denn Tastendruck und Co. sind etwas leichter. Umgekehrt ist es oft mühsamer, die schweren Tasten und Pedale eines Klaviers oder Flügels zu spielen, nachdem jemand auf dem Keyboard angefangen hat zu lernen. Ansonsten gibt es bei Tasteninstrumenten eigentlich kein zu junges Alter.

Dennoch gilt: Bevor die Feinmotorik nicht vollkommen ausgeprägt ist und das Kind versteht, dass es ein Instrument lernt, gelten die ersten Schritte am Instrument eher als Spielerei.

Als offizielles “Lernalter” wird oft ein Alter zwischen vier und sechs Jahren genannt. Beim Klavier lernen gibt es übrigens einen tollen Vorteil, egal ob groß oder klein: Eine gedrückte Klaviertaste erzeugt einen klaren Ton – kann also nicht wirklich falsch oder schief klingen – im Gegensatz zu Streich- oder Blasinstrumenten, die zu Beginn doch etwas anstrengend für die Ohren werden können ;)

Keyboard ist nicht gleich Keyboard. Es gibt zahlreiche verschiedene Varianten. Vom Einsteiger-Keyboard über ein Bühnen-Keyboard bis hin zum Entertainer-Keyboard. Auch spezielle Home-Keyboards zum Üben gibt es. Außerdem gibt es Synthesizer-Keyboards, Masterkeyboards mit integriertem MIDI-Controller und sogar Orgel-Keyboards.

Welches das beste Keyboard für dich ist, solltest du auch als Anfänger durch ausprobieren im Fachgeschäft herausfinden. Dennoch gibt es natürlich spezielle Kriterien: Zu Beginn brauchst du kein teures Keyboard.

Außerdem sollte es recht einfach zu bedienen sein, mit den Basics ausgestattet, aber technisch nicht zu komplex sein und natürlich gut klingen.

Sehr beliebt bei Einsteigern ist zum Beispiel einer der Klassiker, das Yamaha PSR-E373. Auch das Yamaha PSR-E463 eignet sich für Anfänger, ist jedoch schon etwas teurer.

Außerdem bei Einsteigern beliebt sind Keyboards von Casio wie das Casio CT-S300, welches mit einem sehr günstigen Preis und top Leistung überzeugt.

Für Kinder, die gerade anfangen, Keyboard zu lernen, eignen sich außerdem Leuchttasten-Keyboards. Diese machen die Koordination einfacher und lassen das Kind spielerisch lernen.

Das eine perfekte Keyboard gibt es schlicht und einfach nicht – denn was für dich ein perfektes Keyboard ist, kann für jemand anderes eine Katastrophe sein. Es gibt natürlich Keyboards, bei denen das Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar ist, wie das Casio CT-S300. Oder auch Keyboards, bei denen die große Beliebtheit zeigt, dass sie gut sein müssen, wie das Yamaha YC61, das Roland RD-2000 oder das Clavia Nord Stage 3 88. Dennoch raten wir dir: Probiere dich aus, spiele verschiedenen Keyboards und finde DEIN perfektes Keyboard.

Gleich vorab: Wenn du Klavier lernen möchtest, würden wir dir raten, auch an einem Klavier zu üben. Tastenanschläge, Pedale und Klang unterscheiden sich deutlich von einem Keyboard.

Natürlich ist ein Keyboard oder Digitalpiano aber deutlich günstiger als ein Klavier. Wenn du gerne ausschließlich auf einem Keyboard spielen und gleichzeitig Klavier spielen lernen möchtest, solltest du auf einige Dinge achten. Wähle ein Keyboard beziehungsweise Digitalpiano mit gewichteten Tasten und nicht zu viel Technik oder Spielereien. Außerdem solltest du auf die Tastenanzahl achten.

Viele Keyboards haben 49 oder 61 Tasten, in diesem Fall solltest du jedoch eins mit 88 Tasten aussuchen. Wenn du dich fürs Klavier lernen interessierst, solltest du übrigens unbedingt mal im mukken Blog vorbeischauen, dort findest du zum Beispiel einen Instrument-Überblick, Tipps und Tricks für Anfänger oder interessante Apps zum Klavier spielen.

Ein gutes Keyboard muss kein Vermögen kosten. Natürlich sind teure Keyboards meist auch echt gute Keyboards, dennoch gibt es eine bestimmte Spanne. Wir würden sagen, ein gutes Keyboard kannst du ab 500 Euro bekommen. Die Spanne nach oben kennt kaum Grenzen. Viele sehr gute Keyboards bewegen sich bis zu einem Preis von 2.000 Euro, aber auch da gibt es Luft nach oben. Desto mehr Features, desto teurer ist das Keyboard natürlich. Überlege dir also genau, was du brauchst und was Spielerei wäre.

In einer Band ist das Keyboard oft für Harmonien und Melodien, aber auch für Effekte, Sounds und Rhythmus verantwortlich. Du kannst dich also sehr vielfältig in deiner Band einbringen. Ob virtuoses Solo, ein ganzes Streichquartett und Klangflächen um den Song zu untermalen oder Synthesizer für den besonderen Kick – wenn du möchtest, kannst du mit deinem Keyboard den Sound der Band maßgeblich prägen.

In einer Rock- oder Pop-Band gibt das Keyboard den Songs vor allen Dingen Fülle. Gemeinsam mit der Gitarre macht das Keyboard den Sound aus, kann den Klang der Band interessant und einzigartig machen und durch die vielen technischen Möglichkeiten sogar andere Instrumente ergänzen. Im Rock und Pop stützt das Keyboard außerdem oft den Gesang und bildet eine Einheit, die vom Fundament, bestehend aus Drums und Bass gestützt wird.

Um zu wissen, welches Keyboard du für die Bühne brauchst, solltest du dir zunächst klar machen, was genau du auf der Bühne machst und welche Anforderungen dein Keyboard erfüllen muss. Bist du eher als Begleitinstrument auf der Bühne und brauchst “nur” die Basics? Oder brauchst du technische Spielereien und Raffinesse? Es gibt hier die verschiedensten Möglichkeiten von reinen Synthesizern über ganze Keyboard-Workstations bis hin zu speziellen Stage-Keyboards.

Wir empfehlen dir, in ein Fachgeschäft zu gehen und dort genau zu beschreiben, was du auf der Bühne können möchtest.

Man mag es kaum glauben, aber das Keyboard hat zwar schon eine eigene kleine Geschichte, ist aber trotzdem noch gar nicht so alt. Als Geburtsstunde gilt das Jahr 1885. Damals stellte Edward Norton Lorenz das erste funktionsfähige elektromechanische Instrument her.

1897 präsentierte dann Thaddeus Cahill das Dynamophon – den ersten Synthesizer, der jedoch nur Sinustöne erzeugte. Wirklich weiterentwickelt und in Richtung des heutigen Keyboards gelenkt wurde das Instrument erst ein Jahrhundert später, nämlich um 1980. Mit Aufkommen des Samplings in den 90ern bekam das Keyboard dann einen festen Platz in der Musikwelt.

In der Musikgeschichte gibt es einige Keyboarder*innen, die mit ihrem Können aus der Masse herausstechen und als besonders begabt gelten. Zu diesen Musiker*innen zählen zum Beispiel:

  • Booker T Jones
  • Bernie Worrell (P-Funk)
  • Nicky Hopkins
  • Ramsey Lewis (Ramsey Lewis Trio)
  • Lonnie Liston Smith
  • Vadum Pruzhanov (DragonForce)
  • Billy Currie (Ultravox)
  • Al Kooper
  • Steve Nieve (Madness)
  • George Duke