Musikproduzent*in gesucht

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Du schreibst Musik und bist bereit, diese professionell aufzunehmen? Deine Songs sollen endlich das Licht der Welt erblicken? Dann kann ein*e professionelle*r Musikproduzent*in eine große Unterstützung sein. Zwar gibt es mittlerweile diverse Möglichkeiten, deine Musik auch zu Hause selbst aufzunehmen, richtig rund wird es aber erst in einem professionellen Tonstudio. Musikproduzent*innen haben ihren Job nicht umsonst über Jahre hinweg gelernt und perfektioniert. Hier auf mukken findest du Musikproduzent*innen aus deiner Stadt und kannst dich direkt mit ihnen verbinden:

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Du bist auf der Suche nach einem/einer Musikproduzent*in? Wir bieten dir zahlreiche Optionen, Produkte und Werkzeuge, die dich bei der Suche nach der/dem richtigen Musikproduzent*in untersützen.

  1. So findest du eine/einen passenden Musikproduzent*in
  2. Die Vorteile der mukken App
  3. Häufig gestellte Fragen

Wie finde ich eine/n passende/n
Musikproduzent*in?

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Wichtige Key-Facts und Fragen

Die Aufgaben als Musikproduzent*in sind vielseitig. Neben dem Songwriting und Arrangement gehören vor allem das Recording, Mischen, Mixing und Mastering von Musik zu den Aufgaben. Dabei arbeiten Musikproduzent*innen natürlich immer eng mit Musiker*innen zusammen und sollten daher gut mit Menschen umgehen können.

Musikproduzent*innen sollten vor allem ein sehr gutes Gespür für Musik und ein gutes Gehör haben. Durch den engen Umgang mit den Musiker*innen sollten sie gut mit Menschen umgehen können. Die meisten Musikproduzent*innen beherrschen außerdem mindestens eins, wenn nicht mehrere Instrumente. Auch technisch sollten Musikproduzent*innen versiert sein und eine gute Aufnahmefähigkeit für verschiedene Programme und Tontechnik mitbringen.

Es gibt sowohl Ausbildungen als auch Studiengänge mit denen du Musikproduzent*in werden kannst. Studieren kannst du zum Beispiel an der Deutschen Popakademie, dem Hofa-College oder an der SRH. Das Hofa-College bietet außerdem Fernkurse an. Viele Musikproduzent*innen sind aber auch Quereinsteiger und haben vorher als Musiker*in oder Toningenieur*in gearbeitet.

Das Gehalt von Musikproduzent*innen kann stark variieren. So stark, dass es vom kleinen Nebenjob bis zu einem sehr gut bezahlten Job reichen kann. Grundlage ist die Auftragslage. Desto mehr sich Musikproduzent*innen einen Namen gemacht haben, desto mehr Musiker*innen möchten ihnen ihre Musik anvertrauen. Ein Durchschnittswert des Gehalts liegt bei 3500 bis 4500 Euro brutto im Monat.

Musikproduzent*innen arbeiten vor allem im Tonstudio. Doch auch der Bandproberaum kann zu einem Arbeitsort werden, je nachdem wie umfangreich die Musiker*innen betreut werden. Außerdem gibt es Stellen in Musik-, Film-, TV- und Synchronstudios. Weitere Bereiche sind die Postproduktion, Filmvertonung und Filmkomposition, Werbung sowie die Software- und Game-Industrie.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, ein Praktikum als Musikproduzent*in zu absolvieren. Am besten fragst du einfach bei größeren und kleineren Studios an und bewirbst dich initiativ. Ohne Vorkenntnisse wird es jedoch oft schwierig, ein Praktikum zu bekommen. Du solltest also mit musikalischem Können und ersten Erfahrungen glänzen können. Es kann sich manchmal auch lohnen, in die gängigen Jobportale zu schauen, auch hier werden oft Praktika als Musikproduzent*in ausgeschrieben.

Es gibt viele talentierte und erfolgreiche Musikproduzent*innen auf dieser Welt. Zu ihnen gehören unter anderem:

  • John Williams
  • Rick Rubin
  • Dr Dre
  • Quincy Jones
  • Tony Visconti
  • George Martin
  • Berry Gordy
  • Max Martin
  • Nile Rodgers
  • Prince
  • Brian Eno
  • Hans Zimmer
  • Phil Spector
  • Jimmy lovine
  • Brian Wilson

Welche Software für dich die beste ist, kommt ganz auf deine Bedürfnisse und deine Fähigkeiten an. Zu den bekanntesten und damit auch besten gehören PreSonus, Ableton Live, Image Line und Steinberg Cubase. Auch Logic und Pro Tools werden gerne genutzt. Das Programm Ableton Live haben wir übrigens in unserem Blog vorgestellt.

Die Preisspanne für Musikproduzent*innen kann von recht günstigen Beträgen bis zu sehr teuren Preisen reichen. Dabei kommt es darauf an, ob zum Beispiel nur ein Song oder gleich ein ganzes Album produziert werden sollen, was alles von Mixing bis Mastering gemacht werden soll oder auch welches Equipment genutzt wird. So kann die Preisspanne von unter 100 Euro bis zu fünfstelligen Beträgen reichen.