Nicholas Fink
Gitarrist
Musik ist ein Fluss, ich tauche ein und bringe für die Durstigen, das wonach sie lechzen.
Mitglied seit: 05 / 03 / 2026
Über
Über mich:
Ich spiele Gitarre seit 1989. Mein Weg begann klassisch auf der Nylonsaiten-Gitarre, bis ich 1996 zur E-Gitarre wechselte. In den späten 90ern kam die 7-Saiter hinzu, und seit 2010 bewege ich mich leidenschaftlich im 8-Saiter-Bereich. Parallel dazu habe ich die Bariton-Gitarre für mich entdeckt (fokusiert auf 6-saitige Instrumente). Den Bass nutze ich seit 2004 ergänzend als Produktionsinstrument.
Stilistischer Werdegang:
Angefangen im Punk, Grunge und Thrash/Speed Metal, entwickelten sich meine Interessen über die 2000er hin zu progressiven Klängen. Während die Geschwindigkeit zeitweise in den Hintergrund trat, gewannen Stoner, Doom und Post-Metal an Bedeutung. Durch die tief gestimmten Instrumente habe ich ein ausgeprägtes Faible für alles Schwerfällige, Düstere und Atmosphärische entwickelt. Schräge Taktarten (Tool, Meshuggah, Mudvayne) sind für mich mittlerweile der Standard – den 4/4-Takt beherrsche ich aber natürlich auch, wenn es der Song verlangt. ;)
Aktuelle Projekte & Suche:
Death Metal Band (im Aufbau):
Hier kehren die Speed-Eskapaden zurück – sehr finster und technisch. Eine Mischung aus 95er Old School (Death Angel, Cannibal Corpse), Fear Factory-Stakkato und dissonanten Klängen à la Ulcerate. Wir spielen auf 7-Saitern (Drop-A), meist in geraden Takten. Ein großartiger Sänger ist bereits an Bord.
👉 Wir suchen: Einen versierten Drummer!
SloBurn-Metal-Projekt:
Dissonant, atmosphärisch und extrem tief gestimmt (F1 mit Sub-Bass F0). Einflüsse von Paradise Lost bis Bongripper. Besetzung (Sängerin, Bass und Gitarre) steht, allerdings hängen wir aufgrund von Schlagzeugerabstinenz derzeit in der „Produktionshölle“ fest.
👉 Wir suchen: Einen Schlagzeuger, der Lust auf massive Soundwände hat!
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Ich spiele Gitarre seit 1989. Mein Weg begann klassisch auf der Nylonsaiten-Gitarre, bis ich 1996 zur E-Gitarre wechselte. In den späten 90ern kam die 7-Saiter hinzu, und seit 2010 bewege ich mich leidenschaftlich im 8-Saiter-Bereich. Parallel dazu habe ich die Bariton-Gitarre für mich entdeckt (fokusiert auf 6-saitige Instrumente). Den Bass nutze ich seit 2004 ergänzend als Produktionsinstrument.
Stilistischer Werdegang:
Angefangen im Punk, Grunge und Thrash/Speed Metal, entwickelten sich meine Interessen über die 2000er hin zu progressiven Klängen. Während die Geschwindigkeit zeitweise in den Hintergrund trat, gewannen Stoner, Doom und Post-Metal an Bedeutung. Durch die tief gestimmten Instrumente habe ich ein ausgeprägtes Faible für alles Schwerfällige, Düstere und Atmosphärische entwickelt. Schräge Taktarten (Tool, Meshuggah, Mudvayne) sind für mich mittlerweile der Standard – den 4/4-Takt beherrsche ich aber natürlich auch, wenn es der Song verlangt. ;)
Aktuelle Projekte & Suche:
Death Metal Band (im Aufbau):
Hier kehren die Speed-Eskapaden zurück – sehr finster und technisch. Eine Mischung aus 95er Old School (Death Angel, Cannibal Corpse), Fear Factory-Stakkato und dissonanten Klängen à la Ulcerate. Wir spielen auf 7-Saitern (Drop-A), meist in geraden Takten. Ein großartiger Sänger ist bereits an Bord.
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SloBurn-Metal-Projekt:
Dissonant, atmosphärisch und extrem tief gestimmt (F1 mit Sub-Bass F0). Einflüsse von Paradise Lost bis Bongripper. Besetzung (Sängerin, Bass und Gitarre) steht, allerdings hängen wir aufgrund von Schlagzeugerabstinenz derzeit in der „Produktionshölle“ fest.
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Da es noch kein bedingungsloses Grundeinkommen gibt... bleibt es bei Produktion und Bühne.
Filme schauen.